Warum ich mich als Coach auch coachen lasse

„Du bist doch selbst Coach, wieso brauchst du dann Coaching?“

Diese Frage höre ich immer wieder. Als ob Coaches automatisch alles wüssten, immer reflektiert wären und jede Herausforderung alleine meistern könnten.

Die Wahrheit? Ich lasse mich coachen, weil ich genau das lebe, was ich anderen vermittle: Wachstum, Klarheit und neue Perspektiven.

Auch Coaches haben blinde Flecken

Egal, wie gut ich bin – ich habe meine eigenen Denkmuster, meine blinden Flecken, meine Unsicherheiten. Und genau wie meine Klienten brauche ich manchmal jemanden, der mir hilft, sie zu erkennen. Jemanden, der mich aus meinen gewohnten Gedankenstrukturen herausholt und mir neue Sichtweisen aufzeigt.

Ein Coach ist kein „Besserwisser“

Viele denken, ein Coach sei jemand, der „es geschafft hat“ und jetzt anderen zeigt, wie es geht. Aber das ist nicht mein Ansatz. Ich bin kein Guru mit der ultimativen Lösung, sondern ein Begleiter auf Augenhöhe. Und genauso wie ich andere begleite, lasse ich mich begleiten. Weil ich weiß, dass Wachstum niemals aufhört.

Ich will das Beste für meine Klienten – und für mich

Wenn ich mich coachen lasse, dann nicht, weil ich „nicht gut genug“ bin, sondern weil ich noch besser für meine Klienten da sein will. Weil ich wissen will, was mich vielleicht noch zurückhält, wo ich mich weiterentwickeln kann.

Denn wer von anderen Wachstum erwartet, sollte selbst bereit sein, sich weiterzuentwickeln.

Coaching ist ein Zeichen von Stärke

Sich coachen zu lassen, ist kein Zeichen von Schwäche – im Gegenteil. Es bedeutet, sich selbst so ernst zu nehmen, dass man bereit ist, hinzusehen, zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.

Deshalb stehe ich zu 100 % hinter Coaching. Nicht nur für meine Klienten, sondern auch für mich selbst.

Denn wir alle verdienen es, unterstützt zu werden – egal, ob Coach oder nicht.

Herzlich,

Salome

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